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Wissen

Fragen, die vor der Entscheidung kommen.

Was der Königsweg kostet, was ihr behaltet, wenn ihr aussteigt, und warum eine vorhandene Ablage noch keine Ordnung ist. Dazu Artikel, die ein Thema pro Stück zu Ende denken.

Die ehrlichen Fragen

„Wir haben doch schon SharePoint / einen Server."

Genau da fangen wir an. Eure Ablage ist der Rohstoff der Erfolgsanalyse — ihr habt längst bezahlt für das, was wir lesbar machen. Sie ist nur eben noch keine Ordnung: Auf dem Server liegen Dateien, im Betriebsgedächtnis liegt eine Wahrheit pro Thema, für jedes Werkzeug abrufbar.

„Was findet ihr, wenn bei uns wenig dokumentiert ist?"

Mehr als ihr denkt. Angebote, Rechnungen, Mailverläufe, Nachkalkulationen — das ist eure Historie, auch wenn sie niemand „Dokumentation" nennt. Und wenn wirklich zu wenig da ist, sagen wir euch das nach der Analyse. Die Wissenslandkarte habt ihr dann trotzdem.

„Warum erst analysieren? Baut doch einfach."

Weil die Struktur sonst aus dem Lehrbuch käme — „Marketing, Vertrieb, HR" und die Hoffnung, dass es passt. Wir leiten sie aus euren Erfolgsfaktoren ab. Das ist der Unterschied zwischen einem Ordner und eurem Gedächtnis.

„Wir haben schon ein Werkzeug, das unsere Dateien liest."

Dann ist das Werkzeug nicht das Problem. Entscheidend ist, ob es eine gültige Quelle, einen aktuellen Prüfstand und geklärte Zugriffsrechte erkennt. Genau diese Grundlage schafft das Betriebsgedächtnis — wir bauen keinen Chatbot, wir bauen die Ordnung, die ihn erst verlässlich macht.

„Noch ein Tool? Unsere Leute sind Tool-müde."

Wir beginnen in den Systemen, die ihr bereits nutzt. Welche Oberfläche eure Leute später verwenden, entscheiden wir erst nach der Erfolgsanalyse. Entscheidend ist, dass die Wissensbasis euch gehört und nicht an uns gebunden ist.

„Was kostet der Königsweg?"

Die Erfolgsanalyse kostet 2.500–3.000 € netto und ist eigenständig nutzbar. Der Aufbau des Betriebsgedächtnisses beginnt bei einer Gesamtinvestition von 18.000 € netto — die Erfolgsanalyse ist darin bereits enthalten und wird, wenn ihr sie schon bezahlt habt, vollständig berücksichtigt. Der verbindliche Festpreis steht vor dem Aufbau fest.

„Was behalten wir, wenn wir nach der Analyse nicht weitermachen?"

Alles, was die Analyse ergeben hat: eure Erfolgsfaktoren mit Fundstellen, die Wissenslandkarte und den Bauplan mit Prioritäten und Investitionsrahmen. Das Ergebnis gehört euch, unabhängig davon, wer den Aufbau macht — auch wenn ihr euch danach gegen uns entscheidet.

„Warum nennt ihr Preise schon auf der Website?"

Weil ihr wissen sollt, worauf ihr euch einlasst, bevor ihr mit uns sprecht. Ein Erstgespräch, in dem die Zahl erst am Ende kommt, kostet beide Seiten Zeit. Der genaue Preis innerhalb der Spanne hängt vom vereinbarten Umfang ab — wir legen ihn vor der Beauftragung fest, nicht danach.

„Und der Datenschutz?"

Berechtigte Frage — aber meist ist das Gemeinte Geheimschutz: eure Preise, Kalkulationen, Abläufe. Genau die bleiben kontrolliert. Personenbezogenes regeln Verträge und eine harte Regel: Nichts über Personen wird automatisch gespeichert — auch die Erfolgsanalyse läuft auf Themen-Ebene, nie als Bewertung von Mitarbeitern. Das echte Risiko läuft übrigens heute schon: Leute, die Firmendaten ins private Gratis-Konto kopieren.

„Was, wenn wir kündigen — oder ihr weg seid?"

Dann behaltet ihr einen lesbaren Ordner mit eurem gesamten Wissen. Kein Format, das uns braucht. Genau deshalb könnt ihr uns vertrauen.

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